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Von Kleinbauern
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Spargel im Wok mit Zitronenbutter & „Herbes de Kampot"


Wok-Spargel mit „Herbes de Kampot“

Grüner Spargel gilt in Deutschland als klassisches Frühlingsgemüse. In der Region Kampot hingegen kann grüner Spargel unter tropischen Bedingungen nahezu ganzjährig geerntet werden. Dadurch verändert sich der Blick auf dieses Gemüse: Spargel ist hier kein saisonaler Höhepunkt, sondern Teil des kulinarischen Alltags.

Während unseres Aufenthalts in Kampot haben wir frischen grünen Spargel immer wieder im Wok zubereitet – schlicht, mit hoher Hitze und wenigen Zutaten. Besonders spannend wurde es mit einer neuen Gewürzmischung aus dem Botree-Pfeffergarten: „Herbes de Kampot“.

Diese Mischung basiert auf handgeschöpftem Kampot Fleur de Sel, kombiniert mit ausgewählten Kampot-Pfefferarten, Gewürzen und französischen Kräutern. Anders als viele Kräutersalze ist sie nicht dominierend, sondern klar und ausgewogen. Sie unterstreicht den Eigengeschmack von Gemüse, statt ihn zu überdecken.

Gerade bei grünem Spargel zeigt sich, wie wichtig der richtige Zeitpunkt beim Würzen ist. Fleur de Sel sollte nicht mitgekocht werden, sondern erst am Ende ins Gericht kommen. So bleiben Struktur, Kristallform und die feinen Aromen der Kräuter erhalten.

Dieses Rezept verbindet frischen Wok-Spargel mit Zitronenbutter (in unserem Fall: Limettenbutter;-)) und „Herbes de Kampot“ – eine einfache, aber präzise Art zu würzen. Eine alltagstaugliche Übersetzung unserer Erfahrungen aus Kampot, die zeigt, wie bewusst eingesetztes Meersalz ein Gemüsegericht verändern kann.


Frühlingsküche · Wok · 15 Minuten

Ein einfaches Gericht, das zeigt, warum Salz nicht nur „am Ende nachwürzen“ bedeutet – sondern wie Würze im richtigen Moment den Charakter eines Gerichts trägt. „Herbes de Kampot“ basiert auf Kampot Fleur de Sel, kombiniert mit Kampot-Pfefferarten, verschiedenen Gewürzen und französischen Kräutern. Ende April kommt diese Mischung zu uns – genau richtig zur Spargelzeit.

  • Zeit: 15 Minuten
  • Portionen: 2
  • Schwierigkeit: leicht
  • Küche: europäisch-asiatische Fusion

Zutaten

  • 400–500 g grüner Spargel
  • 1 EL neutrales Öl (z. B. Raps)
  • 20–30 g Butter
  • 1-2 TL „Herbes de Kampot“ (nach Geschmack)
  • 1 Bio-Zitrone (Abrieb + 1–2 Spritzer Saft)
  • Optional: 1 Handvoll geröstete Mandeln oder Sesam

Optional zum Verfeinern 

  • 1 pochiertes Ei oder Spiegelei
  • Parmesan oder ein milder Käse (z. B. Burrata in kleinen Stücken)
  • Ein paar Tomatenhälften (kurz mitgebraten)

Zubereitung

  1. Spargel vorbereiten: Waschen, holzige Enden abbrechen oder abschneiden. Dicke Stangen ggf. längs halbieren und in mundgerechte Stücken schneiden.
  2. Wok auf hohe Hitze bringen: Wok (oder große Pfanne) sehr heiß werden lassen. Öl zugeben.
  3. Scharf anbraten: Spargel 4–5 Minuten unter Wenden anbraten, bis er leichte Bräunung bekommt und noch bissfest ist.
  4. Zitronenbutter: Hitze etwas reduzieren. Butter zugeben und schmelzen lassen.
  5. Würze im richtigen Moment: Jetzt „Herbes de Kampot“ darüberstreuen (nicht vorher). Zitronenabrieb und 1–2 Spritzer Zitronensaft dazugeben, kurz schwenken.
  6. Servieren: Optional mit gerösteten Mandeln/Sesam toppen. Wer mag, ergänzt Ei oder etwas Käse/gebratene Tomate, Reis.

Masawi-Tipp

Fleur de Sel und Kräuter sollen lebendig bleiben. Deshalb kommt „Herbes de Kampot“ erst am Ende ins Gericht – so bleiben Struktur, Aroma und die feinen Pfeffernoten klar.

Hinweis zur Verfügbarkeit

„Herbes de Kampot“ ist eine neue Entdeckung aus dem Botree - Pfeffergarten in Kep (Kambodscha). Wir planen die Verfügbarkeit in Deutschland ab Ende April – passend zur Spargelzeit.

Autor: Manuela Bibrach

Manuela Bibrach – Masawi

Manuela Bibrach ist Ernährungstrainerin und Coach für essbare Wildpflanzen. Mit ihrer Marke Masawi steht sie für Ursprungsqualität, natürliche Lebensmittel und eine ganzheitliche Ernährung, die im Einklang mit Menschen und Natur steht. In ihren Beiträgen teilt sie ihr Wissen über Gewürze, traditionelle Anbauweisen und die Bedeutung echter Nachhaltigkeit. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein für natürliche Nahrungsmittel zu stärken und kommende Generationen zu inspirieren, wieder mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit und Ernährung zu übernehmen. Die Idee zu Masawi entstand 2010 auf einer Reise nach Madagaskar, wo sie die Faszination für die ursprünglichen Aromen der Natur entdeckte. Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie 2012 die „Gewürzinsel Masawi“ – ein Herzensprojekt, das Transparenz, Tradition und den Erhalt handwerklich erzeugter Gewürze in den Mittelpunkt stellt. Manuela Bibrach lebt ihre Überzeugung mit Herz und Hingabe – authentisch, naturverbunden und immer auf der Suche nach dem echten Geschmack des Lebens.

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