Thai Curry wie in Thailand – mit frischer Currypaste selbst zubereiten
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Cremig, aromatisch und voller frischer Kräuter
Wer einmal ein echtes Thai Curry in Thailand gegessen hat, erkennt schnell den Unterschied zu vielen Fertigprodukten. Das Geheimnis liegt nicht in einer besonders scharfen Gewürzmischung, sondern in der Kombination aus frischen Kräutern, selbst hergestellter Currypaste, Kokosmilch und saisonalem Gemüse.
Mit unserer Masawi Thai Curry Gewürzkomposition gelingt die Zubereitung besonders einfach. Zusammen mit frischen Zutaten entsteht ein aromatisches Curry, das sich je nach Saison und Geschmack immer wieder neu variieren lässt.
Ob mit Hühnchen, Garnelen, Fisch oder Tofu – Thai Curry gehört zu den vielseitigsten Gerichten der asiatischen Küche.
Das Geheimnis: Frische Currypaste
In Thailand wird Currypaste traditionell im Mörser hergestellt. Dabei werden die frischen Zutaten nicht einfach püriert, sondern langsam zerstoßen. So verbinden sich die ätherischen Öle besonders intensiv.
Zutaten für grüne Currypaste
- 3 cm frische Galgantwurzel
- 2 Solo-Knoblauchzehen
- 2 grüne Thai-Chili
- 1 kleine grüne Paprika
- 2–3 Schalotten
- Phu Quoc Spätlese Pfeffer
- etwas Salz
Zutaten für rote Currypaste
- 3 cm frische Kurkumawurzel
- 2 rote Thai-Chili
- 1 kleine rote Paprika
- 2 Solo-Knoblauchzehen
- 2–3 Schalotten
- 1 TL Phu Quoc Spätlese Pfeffer
- etwas Salz
Zubereitung der Currypaste
Knoblauch, Schalotten, Chili und Galgant beziehungsweise Kurkuma schälen und grob zerkleinern.
Alle Zutaten mit etwas Salz und der Thai Curry Gewürzkomposition in einem Mörser zu einer feinen Paste zerstoßen.
Mit frischen Zutaten wird die Paste besonders aromatisch. Die meisten Zutaten sind inzwischen in gut sortierten Asia-Märkten erhältlich.
Zutaten für 4 Portionen Thai Curry
Fleisch oder pflanzliche Alternative
- 400 g Hühnchenbrust
- alternativ Garnelen, Fisch oder Tofu
Gemüse
- Pak Choi
- Brokkoli
- Chayote
- Paprika
- grüne Bohnen
oder anderes saisonales Gemüse nach Wahl.
Weitere Zutaten
- 2 EL Kokosöl
- 2 Stangen Zitronengras
- 5 Kaffir-Limettenblätter
- 1–2 TL Fischsauce
- 1–2 TL Masawi Thai Curry Gewürzkomposition
- 300 ml Gemüsebrühe
- 400 ml Kokosmilch
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- frisches Koriandergrün
Zum Servieren
- Jasminreis ST25
- oder Basmatireis
Zubereitung
1. Currypaste vorbereiten
Die Currypaste nach obiger Anleitung herstellen.
2. Zutaten vorbereiten
Fleisch und Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden.
Zitronengras leicht andrücken und die Kaffir-Limettenblätter ganz verwenden. Beide Zutaten werden später wieder entfernt.
3. Currypaste anrösten
Kokosöl im Wok oder einer großen Pfanne erhitzen.
Das Fleisch leicht anbraten und anschließend die Currypaste zufügen.
Etwa 5 bis 10 Minuten unter Rühren anschwitzen, bis die Paste leicht gebräunt ist und ihr volles Aroma entfaltet.
4. Gemüse zufügen
Das vorbereitete Gemüse in den Wok geben und kurz mit anbraten.
5. Brühe und Gewürze ergänzen
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Fischsauce, Zitronengras und Kaffir-Limettenblätter zufügen.
Etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen.
6. Kokosmilch hinzufügen
Nun die Kokosmilch einrühren.
Weitere 10 Minuten leicht köcheln lassen.
7. Servieren
Zitronengras und Kaffir-Limettenblätter entfernen.
Mit Frühlingszwiebeln und frischem Koriander garnieren.
Dazu passt hervorragend Jasminreis ST25 oder Basmatireis.
Unser Tipp
Für das beste Aroma sollte die Currypaste möglichst frisch hergestellt werden.
Die Kokosmilch erst gegen Ende der Garzeit zugeben. So bleiben ihre feinen Aromen erhalten und das Curry wird besonders cremig.
Welche Zutaten passen besonders gut?
Je nach Jahreszeit lässt sich das Curry wunderbar variieren:
Frühling
- Spargel
- Zuckerschoten
- Pak Choi
Sommer
- Paprika
- grüne Bohnen
- Zucchini
Herbst
- Kürbis
- Brokkoli
- Karotten
Winter
- Süßkartoffeln
- Chinakohl
- Pilze
Zutaten aus dem Masawi Sortiment
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